Ron Paul zur Wehrpflicht

Ganz abgesehen von militärischen Erfordernissen, gibt es Politiker, die sich ganz einfach in die Idee des Zwangsdienstes verliebt haben. Sie sehen die amerikanische Regierung als Amerika. Patriotismus heißt dann, Arbeiten zu verrichten, die dem Staat nützen. Auf einer sehr primitiven Ebene wird dadurch das Gefühl patriotischer Begeisterung angesprochen. Darum gibt es im Parlament nach wie vor Unterstützung für Zwangsdienste, entweder in der Form des Wehrdienstes oder in der Form von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie AmeriCorps. Es ist ein Fehler, die Wehrpflicht mit Patriotismus in Verbindung zu bringen, was sie wirklich repräsentiert ist Sklaverei und Knechtschaft wider Willen.

(Ron Paul)

Im Original:

“Military needs aside, however, some politicians simply love the thought of mandatory service to the state. To them, the American government is America. Patriotism means working for the benefit of the state. On a crude level, the draft appeals to patriotic fervor. This is why the idea of compulsory national service, whether in the form of military conscription or make-work programs like AmeriCorps, still sells on Capitol Hill. Conscription is wrongly associated with patriotism, when it really represents Slavery and involuntary servitude.”

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