Erfahrungsbericht Zivildienst (im Genderama)

Im Genderama gibt es einen aufschlussreichen Bericht über den Alltag im Zivildienst:

Ich werde hier festgehalten, muss Drecksarbeit verrichten (Klo sauber machen, Ascher leeren, Unkraut, Rasen mähen, Müll, Küche putzen, Abwaschen, und einmal das Erbrochene eines 15-jährigen Mädchens wegwischen, weil diese sich zu stark betrunken hat). (…) ich habe mich nicht wie ein Mensch zweiter Klasse gefühlt, sondern ich war einer. “ (ganzer Text)

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1 Kommentar »

  1. Marvin said

    Solche Geschichten machen mich auch immer wieder aufs neue wütend.
    Ich kann es nicht verstehen, wie sich der Großteil der Wehrpflichtigen seinem Schicksal einfach auf fatalistische Art und Weise fügt, schließlich wollen nur die wenigsten wirklich einen Zwangsdienst leisten.
    Ich glaube momentan findet in unserer „pluralistischen“ und „freien“ Gesellschaft nirgendswo eine größere Unfreiheit und Ausbeutung, bzw. ein größerer Zwang statt, als bei dem Wehrzwang.
    Immer noch…

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