Den Wehrdienst Umgehen: Tipps vom Spiegel-online

Der Spiegel beschreibt die Konsequenzen der zunehmend willkürlichen Einberufungspraxis, und stellt hilfreiche Überlegungen zur Umgehung der Zwangsdienste an:

Insgesamt umfasst ein Jahrgang derzeit rund 440.000 junge Männer. Die statistische Chance, keinerlei Dienst leisten zu müssen, ist also enorm hoch. Nur knapp jeder siebte springt am Ende ins Grünzeug; die Zahl der Verweigerer liegt etwas höher als die der Rekruten.

(…)

Wer verweigert und sich für den Zivildienst entscheidet, kann indes kaum darauf hoffen, durchs Raster zu fallen. „Wir haben genug Stellen – bei uns muss deshalb so gut wie jeder antreten“, sagt Josef Opladen vom Bundesamt für den Zivildienst in Köln.“ (Quelle)

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1 Kommentar »

  1. Heini 81 said

    Nach meinen Erfahrungen hängt eine Einberufung eines Einzelnen heutzutage vom erlernten Beruf ab. Elektro,Metall, Lebensmittelberufe sind hoch auf der Wunschliste der Bundeswehr. Bauhaupt- und Baunebenberufe werden eher selten eingezogen, sowie das jeweilige Bundesland, in dem man gemeldet ist spielen eine Rolle. Hinzu kommt noch Stellenabbau aus Kostengründen, Kasernenauflösungen, modernere Wehrtechnik und Auslandseinsätze sowie die Besetzung mancher Stellen von Weiblichen Rekruten, die seit Jan 01 aus Prestigegründen in allen Kampfeinheiten Dienst verrichten dürfen.

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